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Chronik:
Der 06.10.1904, der Unternehmensgründer wird geboren. Von Anfang an ein unabhängiger und zielstrebiger Junge. So ging er 1919 bis 1923 bei Rudolph Diesel in die Lehre, damals Angestellt bei der Hannoverschen Waggon Fabrik. Er lernt von der Pieke auf alles was für dieses Handwerk notwendig ist.
Als danach nicht sofort ein Arbeitsplatz zu bekommen ist, probiert er sich als Busfahrer, solange bis er im April 1924 bei den Hannoverschen Gummi-werken (heute Continental) unterkommt. Recht schnell bemerkt er, dass er zwar gerne Arbeitet aber muss das unbedingt für andere sein?! Es wäre doch viel schöner sein eigener Herr zu sein. Nicht lang überlegt am 06.10.1926 gründete Wilhelm-Arwin Langenstraßen seinen eigenen Betrieb. Zuerst als Schlosser in dem er alles bearbeitete was aus Metall war und im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung Kfz.
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Die erste „Werkstatt“ war der eigene Keller. In diesem wurde alles gemacht was mit Handwerk zu tun hat, wie z. B. Nähmaschinen reparieren oder auch Schmiedearbeiten. Danach dienten Hinterhof Garagen in der Wiesenstrasse und der Alten Döhrener Strasse als Werkstatt. Praktisch an der Alten Döhrener war, dass die Einfahrt zur Werkstatt am Bierverlag Riehm lag. Hier blieb er dann auch bis zum zweiten Weltkrieg.
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Aber erst einmal führt er am 25.11.1937 seine Heidi zum Traualtar und genießt mit Ihr, für kurze Zeit das jung verheiratet sein. Auch Selbständige konnten nicht umhin und wurden, da im wehrfähigen Alter, eingezogen. Der Betrieb musste ruhen, doch zumindest konnte W.-A. auch hier seinem Beruf nachkommen und leitete im Afrika Korps einen Instandsetzungszug. In dieser Zeit kam am 10.04.1939 der Junior Klaus Langenstraßen zur Welt. Dies gab den Bemühungen um die Selbständigkeit noch einmal Auftrieb, er machte im April 1940 seinen Meister im Kfz-Handwerk. Er konnte Ihn zwar erst nach dem Krieg wieder verwenden, doch dafür hatte er es dann um so eiliger.
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Der Neubeginn startete in der Oesterleystrasse und auch hier wieder auf einem Garagenhof, hier wäre er gern geblieben doch als der eigentliche Besitzer aus der Gefangenschaft heimkehrte zog W.-A. weiter, diesmal zum Stephansplatz 11 (Eingang von der Albert-Niemann-Str.). Bis 1956 blieb er hier dann zog es Ihn wieder zurück in die Oesterleystrasse Nr. 10, auch ein Garagenhof aber mit Vorplatz (Tankstelle) und einem Büro. Hier fühlte er sich lange Zeit wohl. Zeiten in denen er Fahrzeuge wie Opel, Ford und VW reparierte.
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Das Personal wuchs nun stetig an und der Bürokram wurde immer mehr. Ab April 1956 unterstützte Ihn sein Sohn Klaus zuerst als Lehrling, dann als Geselle und nach der Mindest- wartezeit als Meister im Kfz-Handwerk.
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Am 15.11.61 steigt Ingrid seine Traumfrau mit in den Betrieb ein, als Sekretärin, die auch die Buchhaltung macht. 1964 wird dann geheiratet und alles Dingfest gemacht. Der Nachwuchs lässt auch nicht lange auf sich warten am 21.09.1964 kommt der Junior Junior Frank Langenstraßen zur Welt und 4 Jahre später am 07.12.1968 seine Schwester Astrid. Nun ist die Nachfolge geregelt der Stammhalter ist da.
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Nun kann es aber langsam mal losgehen hat da wohl Junior Klaus gedacht, doch so schnell wollte Senior W.-A, doch noch nicht abtreten. Erst nach und nach überträgt W.-A. den Betrieb seinem Sohn. Klaus jedoch, kaum hat er das Ruder in der Hand, möchte neue Wege beschreiten und schließt mit Toyota Deutschland 1976 einen Händlervertrag. Ein Jahr später beginnt er den Neubau des Autohauses in Laatzen der 1978 fertig gestellt und bezogen wird.
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Die Einweihungsparty war ein schönes Fest! Nun soll es richtig losgehen: es werden Neuwagen verkauft mit Gebrauchtwagen gehandelt, Fahrzeuge aller Marken repariert. Mit einer modern eingerichteten Werkstatt, einem Blitzsauberen und neuen Betrieb macht das allen gleich noch mal soviel spaß!!! Am 01.05.1980 wird aus W.-A. Langenstraßen, das Autohaus Langenstraßen GmbH. Das Personal ist das Alte geblieben nur der Name hat sich geändert. Kaum fertig gestellt, ist der Betrieb schon fast zu klein, so dass im Jahre 1980 gleich erweitert werden musste. Im Jahre 1987 wird dann noch mal die Kundendienstannahme und Werkstatt umgebaut.Dann kam erst mal eine nicht so schöne Zeit denn der Senior ist gestorben am 18.09.1984 kurz vor seinem 80 sten Geburtstag. Die Heidi Langenstraßen ist uns noch ein bisschen länger erhalten geblieben. Sie hat die Erweiterung von 1994 auf den heutigen Stand des Gebäudes noch erlebt.
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Gebaut hat der heutige Senior Klaus immer am liebsten selber, denn Eigenleistung spart Kosten. Und wie man sieht ist die Team Arbeit im Hause Langenstraßen einfach Spitze, denn auch die Mitarbeiter haben immer kräftig mit zugepackt und die Entwicklung erst mit möglich gemacht und vor allem Tadellose Arbeit geleistet. Bei einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 21,4 Jahren, kann man wohl auch schon von Großfamilie sprechen anstatt von Betrieb. Und auch die Junioren sorgen für die Zukunft, denn am 07.10.1995 wurde der nächste Junior Junior geboren, Arwin Langenstraßen nicht nur das Geburtsdatum fast wie der Urgroßvater, sondern auch der Name.
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Und nachdem Frank seine Ostfriesin Maike im Mai 96 kennen lernte wollte er kein Risiko mehr eingehen und Sie heirateten auf dem schnellsten Wege. Und damit die Familie Komplett war, wurden am 27.07.1997 Lea und am 11.12.1998 Kea-Lina Langenstraßen geboren. Das sind gute Aussichten für die Zukunft und zum 100 Sten Jubiläum lädt dann die nächste Generation ein. Seid dem 01.01.2001 sind nun die heutigen Junioren an der Reihe. Astrid und Frank haben die Geschäftsführung des Traditionsbetriebs übernommen. Senior Klaus ist seit 2004 in Rente und hat den Betrieb an seine Kinder übergeben.
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Heute präsentiert das Autohaus die Toyota Palette auf über 5000 qm mit einem Showroom von 750 qm und 20 Mitarbeitern.
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